






Diese aus Schiefer nachgebil-
dete Scheibe fand man im Grab
des ägyptischen Königs Sabu
(3.100 v. Chr.) sie ist somit äl-
ter als 5000 Jahre und hat, sa-
lopp gesagt, in dieser Epoche,
in welcher nur Räder von primi-
tiver Ausführung existierten, ab-
solut nichts verloren.
Ein 'normales' Rad hätte man vermutlich auch nicht als Grabbeila-
ge gewählt. Ein Abfallprodukt der himmlischen Besucher, das der König
aus Schiefer nachbilden ließ? Was bewirken die von einem Stabilisationsrand
ausgehenden, nach innen gewölbten Flächen? Sog, Kühlung,
Auftrieb? Der Nachbau und Test dieser Scheibe
würde heute sicher interessante Aufschlüsse über
den Sinn und die Anwendbarkeit der Konstruktion bringen.
Ich habe als junger Autor in den siebziger Jahren übrigens Erich v. Däniken
("Erinnerungen an die Zukunft") auf diese Scheibe
auf-merksam gemacht. Er war nicht sonderlich interessiert, das Ding
schien ihn eher zu langweilen. Ein Dankeschön kam auch nicht
über seine Lippen. BIs zum Konkurs des "Mystery-Parks” in Inter-laken
(Schweiz) gehörte diese Scheibe 2003-2006 allerdings zu
den Prunkstücken in dem von Däniken mit aufgebauten Park. :-)
Bitteschön gern geschehn, Herr von Däniken...
Hesekiel beschrieb im Alten Testament recht eindrucksvoll, wie die metallenen
Cherubs aussahen:
Kurzfassung:
(ausführliche Beschreibung siehe AT, Hesekiel/Ezechiel 1-10)
"Sie hatten vier Räder mit mächtigen Felgen, so hoch, daß
zwischen ihnen ein
Mensch stehen konnte...die Räder wurden genannt 'der Wirbel', daß
ich's hörte...
Darüber gab es zwei Flügel, die stracks gegeneinander standen und
von denen
ein mächtiges Rauschen kam... und über den Flügeln war es gestaltet
wie ein
kristallener Himmel (Kuppel ?), worin einer saß, gleich wie ein Mensch.
Darin war es lichthell, und um seine Hüften herum (Sitzhöhe?) leuchtete
und
glänzte es allenthalben in allen Farben des Regenbogens (elektronische
Arma-
turen?)... und wenn sich das Cherub bewegte, dann bewegten sich auch sei-
ne Räder, denn der Geist des Cherubs war in ihnen... und wenn es sich
erhob,
dann erhoben sich auch die Flügel und sie rauschten wie großes
Wasser...
Die Räder waren wie glitzernder Chrysolith. Alle vier sahen gleich aus, und
es
schien so, als laufe ein Rad mitten im andern. Sie konnten nach allen vier
Seiten laufen und änderten beim Laufen ihre Richtung nicht; denn der Richtung,
die
das vordere Rad einschlug, folgten die anderen..."
Ab dieser ersten überlieferten Sichtung eines unbekannten Flugobjektes
tauchen
in unserer Geschichtsschreibung immer wieder Berichte ähnlicher Begegnungen
auf. Seefahrer trugen sie in ihre Logbücher ein. Ffarrer, Lehrer, Dorfschreiber
und
Chronisten berichteten durch alle Epochen hindurch pedantisch über das
Auftau-
chen von seltsamen Fugobjekten, die zuweilen auch in der Zeit des Nostrada-
mus zu Dut zenden und in größeren Formationen am Himmel
gesehen wurden.
So berichtet ein Mann namens 'Fincel' von über 30 schüsselgroßen
Kugeln, die mit einem "hui"
am 13. Juni 1554 - ein Jahr vor der Veröffentlichung der ersten Nostradamus-Centurien!
- über Je-
na auftauchten. Sie seien wie "ein Plitz um die Sonne" gefahren, dann plötzlich
stehen geblieben
und hätten "blutige Streimen von sich geschossen". Es war ein Kommen
und Gehen an diesem
Tag am Himmel... (Klick:
13. Juni 1554, Chronik-Eintrag, Fincel - 30 Sichtungen)
(Im Buch "Das Nostradamus-Testament" von Ray Nolan werden viele Sichtungen
und Zeitungs-
berichte sowie Stimmen aus der Wissenschaft ausführlich besprochen und
vorgestellt). Es gab
und es gibt sie also, diese nicht identifizierbaren Flugobjekte, die wir heute
immer noch ehrfürch-
tig 'Engel' nennen. Und auch vvenn insbesondere von amtlichen Stellen in den
USA immer wie-
der eifrig dementiert wird, daß diese Objekte nachweisbar existieren
allein die Tatsache, dass
US-Forschungsprojekte existieren, die sich mit dem UFO-Problem befassen und
deren Ergeb-
nisse allerstrengster Geheimhaltung unterliegen, straft die offiziellen Verlautbarungen
Lügen, daß
Ufos nichts anderes seien, als die lächerlichen Hirngespinste von Spinnern,
Wichtigtuern und
Trunkenbolden.
Seit dem Absturz des amerikanischen Luftwaffenpiloten Captain Thomas Mantell,
der nach einer
UFO-Sichtung in Maysville, Kentucky, am 7. Januar 1948 gestartet war, um dem
gesichteten Ob-
jekt nachzujagen, (letzte Meldung Mantells über Funk: "Es scheint ein
metallisches Objekt zu sein,
enorm in seiner Größe, direkt seitlich über mir. Ich versuche
näher heranzukommen.") sind unzäh-
lige Nasa- und Luftwaffenprojekte ins Leben gerufen worden, die sich ausschließlich
mit UFOs
zu beschäftigen haben. ("Sign", "Grudge", "Twinkle", "Blue Book" und
nachfolgende neuere For-
schungsprojekte.) Sie alle unterliegen strengster Geheimhaltung. Sicherlich
nicht, weil die Exis-
tenz von UFOs laut offiziellen Stellen, nicht nachzuweisen ist!
Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die amerikanische Luftwaffe 1947 in
Roswell in den Besitz eines
abgestürzten UFO-Wracks gelangt und hat Autopsieberichte von der toten
Besatzung angelegt
(Quelle: Bill English, US-Luftwaffe). In einem FBI-Memorandum vom 22. 3. 1950
an den damaligen
Direktor Edgar Hoover wird gar von drei geborgenen UFOs gesprochen, in welchen
je drei men-
schenähnliche Wesen (nur ca. 1 m groß) geborgen werden konnten.
Wenn das stimmt, dann kamen in diesen Cherubims recht kleine 'Engel' auf die
Erde nieder. Es
scheint, da oben im Kosmos gibt es mehrere Rassen an Göttern.
Kleine, riesige, gedrungene
und halt jene, die ausahen 'wie jedwelches Menschenkind'...
(Klick,
Sichtung vom 28. 6. 1548, Öttingen, Pfarrer W. Braun und andere Dorfbewohner)
Abbildungen, linke Seite:
Oben: Derrartige Bilder für sich alleine könnten
auch Komentenschauer, Steinregen usw. zeigen. Liest man jedoch dazu die Berichte
in den Chroniken, dann fallen diese Objekte oft nicht einfach vom
Himmel, sondern sie umkreisen eine Art größere Sonne oder sie beschießen
sich und ziehen sich
dann wieder in das "Mutterschiff" zurück. Vieles spricht dafür,
dass es im Süden Europas um 1550
eine regelrechte Luftschlacht zwischen zwei außerirdischen Kulturen
um die Erde gegeben hat...
Unten: Piero Della Francesca beobachtet im Jahr 1460
mit Gelehrten und Freunden setsame Him-
melsobjekte, die ziemlich genau dem entsprechen, wie wir uns heute Ufos vorstellen
(siehe im Him-
mel über der Burg, oben im Bild).
In den 60er Jahren wurde die
mögliche Existenz von UFOs
durch offizielle Stellen noch
nicht ganz so hartnäckig ge-
leugnet wie heute. So sagte
Dr. Walter Riedel, deutscher
Raketenforscher 1968:
"Ich bin davon überzeugt, dass
die Fliegenden Untertassen
außerirdischen Ursprungs
sind."
Der sowjetische Wissenschaft-
ler Dr. Mitrovan Zwerec sagte im
Juli 1968: "Etwas, das unser Wis-
sen übersteigt, besucht unsere
Erde."
"Ich glaube, die Ufos kommen
von Planeten jenseits unserer
Beobachtungsmöglichkeit. Und
sie werden von intelligenten We-
sen gesteuert." (William P. Lear,
Lear-Air-Craft, 1967)
General Nathan Twining in einer
Ansprache an die Luftwaffenpilo-
ten der US-Basis in Amarillo:
"Die besten Köpfe unserer Luft-
waffe versuchen, dieses Rätsel
zu lösen. Wenn diese Wesen vom
Mars kommen, haben wir nichts
zu befürchten, denn sie werden
uns soweit voraus sein, dass wir
nichts zu fürchten brauchen..."
(Amarillo, 1967)

